Allgemeine
Geschäftsbedingungen

Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für den Reisevertrag zwischen dem Kunden und dem Reiseveranstalter teamtravel GmbH – nachstehend „der Veranstalter“ genannt -, sofern dieser wirksam vereinbart wurde.

Die allgemeinen Geschäftsbedingungen ergänzen die gesetzlichen Vorschriften in §§ 651a bis m BGB und die Informationsvorschriften für Reiseveranstalter in §§ 4-11 BGB-InfoV.

Die allgemeinen Geschäftsbedingungen finden keine Anwendung, sofern der Veranstalter lediglich als Vermittler für einzelne Reiseleistungen auftritt und den Kunden gesondert darauf hinweist.

 

1. Vertragsabschluss

  1. Der Veranstalter bietet über seine Homepage oder andere Werbemittel Gruppenreisen an. Mit Ihrer Anmeldung bieten Sie dem Veranstalter den Abschluss eines Vertrages zur Teilnahme an der gewünschten Reise verbindlich an. Der Vertrag kommt zustande, wenn wir Ihnen die Buchung der Reise schriftlich bestätigen. Eine Bestätigung per Email ist hierbei ausreichend. Telefonische und mündliche Absprachen werden erst verbindlich, wenn sie von uns schriftlich bestätigt werden. 
  2. Die Anmeldung erfolgt durch den Anmelder auch für alle in der Anmeldung/Listen mit aufgeführten Teilnehmer, für deren Vertragsverpflichtung der Anmelder wie für eigene Verpflichtungen einsteht.
  3. Sollte die Buchung nicht gemäß Anmeldung realisierbar sein, so erhält der Kunde ein angepasstes Angebot. An dieses Angebot ist der Veranstalter zehn Tage gebunden.

 

2. Leistung

  1. Die Leistungsverpflichtung des Veranstalters ergibt sich ohne Ausnahme aus der Buchungsbestätigung, des Angebots sowie der aktuellen Reiseinformationen im Internet unter Berücksichtigung sämtlicher darin enthaltener Informationen, Erläuterungen und Hinweise.
  2. Der Veranstalter haftet nicht für Auskünfte der beteiligten Drittanbieter wie Hotels oder Fluggesellschaften.
  3. Der Veranstalter ist nur berechtigt Änderungen oder Abweichungen gewisser Reiseleistungen vorzunehmen, wenn diese den gesamt gebuchten Reiseablauf nicht beeinflussen und beeinträchtigen. In jedem Fall ist der Veranstalter in der Pflicht den Kunden jede nachträgliche Änderung schriftlich mitzuteilen und zu begründen.
  4. Bei gravierenden Änderungen der gebuchten Leistungen, hat der Kunde das Recht vom Reisevertag zurückzutreten oder die Buchung einer gleichen oder höherwertigen Reise zu verlangen. Mündliche Forderungen sind in diesem Fall nicht gültig.
  5. Angaben über die erlaubten Gepäckstücke ( dies schließt sowohl Handgepäck als auch aufgegebene Gepäckstücke mit ein) werden im Angebot schriftlich mitgeteilt und sind je nach Transportgesellschaft unterschiedlich.
  6. Sollte die Nutzung von Sportanlagen im Reisepreis inkludiert sein so gilt folgendes als vereinbart: Die Feststellung der Unbespielbarkeit der Sportanlage obliegt dem jeweiligen Betreiber der Sportanlage/-n. Sofern eine Nutzung der gebuchten Sportanlage nicht möglich sein, stellt dies ein Reisemangel dar, für den dem Kunden eine Minderung des Reisepreises gemäß §651m BGB in der Höhe der tatsächlich ersparten Aufwendungen zusteht. Ein darüber hinaus gehender Schadensersatz gemäß §651n BGB ist ausgeschlossen.

 

3. Bezahlung

  1. Nach Übergabe des Sicherungsscheins und Vetragsabschluss ist eine Anzahlung in Höhe von 20% des Reisepreises fällig. 
  2. Die Reiseunterlagen erhält der Kunde 10 Tage nach erfolgter Restzahlung.
  3. Der Restbetrag in Höhe von 80 % des Reisepreises wird, wenn in der Buchungsbestätigung nicht anders angegeben, spätestens vier Wochen vor Reisebeginn fällig.
  4. Der Veranstalter kann in der Buchungsbestätigung auch auf eine frühere Zahlung des Restbetrages hinweisen.
  5. Bei kurzfristigen Buchungen ist eine Zahlung über den gesamten Reisepreis unmittelbar nach Vetragsabschluss und Übersendung des Sicherungsscheins zu leisten.

 

4. Preisänderung

  1. Der Veranstalter behält sich Änderungen des Reisepreises, vor Vertragsabschluss aufgrund einer Erhöhung der Beförderungskosten, der Abgaben für bestimmte Leistungen, wie Hafen- oder Flughafengebühren, Luftsicherheitskosten oder Einreisegebühren, Steuererhöhungen auf gebuchte Leistungen oder einer Änderung der für die betreffende ende Reise geltenden Wechselkurse nach Veröffentlichung des Prospektes oder der Ausschreibung, vor. Diese Erhöhung darf maximal 5% des Gesamtreisepreises betragen. Sollte die Preisehöhung höher als 5% ausfallen so darf der Kunde von der Reise zurücktreten.
  2. Die Preiserhöhung darf nur bis 21 Tage vor Reiseantritt erfolgen und muss dem Kunden unverzüglich nach Bekanntgabe mitgeteilt werden. 
  3. Der Kunde hat seine Rechte unverzüglich geltend zu machen, maximal 10 Tage nach Mitteilung der Änderung.

 

5. Stornierung, Umbuchungen oder Rücktritt durch den Kunden

  1. Der Kunde kann jederzeit vor Reisebeginn von der Reise zurücktreten. Der Rücktritt ist gegenüber dem Veranstalter schriftlich an die Geschäftsadresse der teamtravel GmbH zu erklären, ein Rücktritt per Email reicht nicht aus. Der Kunde sollte den Rücktritt schriftlich begründen.
  2. Tritt der Kunde die Reise nicht an oder tritt er vor Reisebeginn zurück, so verliert der Veranstalter den Anspruch auf den Reisepreis. Der Veranstalter kann, soweit der Rücktritt nicht durch Verschuldung des Veranstalters zu begründen ist oder ein Fall höherer Gewalt vorliegt, eine angemessene Entschädigung für die bis zum Rücktritt getroffenen Reisevorkehrungen und seine Aufwendungen in Abhängigkeit von dem jeweiligen Reisepreis verlangen. Bei Berechnung des Ersatzes sind gewöhnlich ersparte Aufwendungen und eine gewöhnlich mögliche anderweitige Verwendung der Veranstaltungsleistungen zu berücksichtigen. Es bleibt Ihnen unbenommen, den Nachweis zu führen, dass im Zusammenhang mit dem Rücktritt oder Nichtantritt der Reise keine oder wesentlich niedrigere Kosten entstanden sind, als die von uns in der Pauschale (siehe 5.2) ausgewiesenen Kosten.
  3. Folgende Kosten sind zuzüglich zu der Bearbeitungsgebühr von 25,- Euro pro Buchungsvorgang beim Rücktritt (auch einzelner Personen) von der Veranstaltung in der Regel zu zahlen:

          – bis 60 Tage vor dem Veranstaltungsbeginn: 10% des Teilnehmerpreises

          – vom 59. bis zum 31. Tag vor dem Veranstaltungsbeginn: 25% des Teilnehmerpreises (pro Person) 

          – vom 30. bis zum 16. Tag vor dem Veranstaltungsbeginn: 60% des Teilnehmerpreises (pro Person) 

          – ab dem 15. Tag vor Veranstaltungsbeginn: 90% des Teilnehmerpreises (pro Person) 

          – bei Nichterscheinen bei Veranstaltungsbeginn: 100% des Teilnehmerpreises (pro Person) 

  1. Sonderangebote/Pakete, einzelne Reisebausteine sowie individuell ausgearbeitete Reisen können spezielleren Stornierungsbedingungen unterliegen. Hierauf wird in dem jeweiligen Angebot gesondert hingewiesen.
  2. Sollte die konkrete Entschädigung höher ausfallen als die obenstehende Pauschale so behält sich der Veranstalter vor diese einzufordern. Der Veranstalter muss dieses begründen und nachweisen.
  3. Der Kunde kann jederzeit eine Änderung der Teilnehmerzahl anfragen. Sofern teamtravel den Wunsch erfüllen kann, wird die Buchungsbestätigung geändert. Für diesen Vorgang wird eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr in Höhe von 15,-EUR verlangt.

 

6. Nicht in Anspruch genommene Leistungen:

  1. Nimmt der Reisende die Reiseleistungen aus von ihm zu vertretenen Gründen nicht in Anspruch, hat er keinen Anspruch auf eine anteilige Erstattung des Reisepreises. Der Veranstalter verpflichtet sich jedoch, sich bei den Leistungsträgern um die Erstattung der ersparten Aufwendungen zu bemühen.

 

7. Änderungen oder Rücktritt durch den Veranstalter

  1. Absage der Reise aufgrund höherer Gewalt / Covid-19 – Der Veranstalter geht davon aus, dass alle Reisen wie gewohnt stattfinden werden. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass dies nicht möglich ist, wird der Veranstalter einzelne Reisen absagen. Eine Absage erfolgt genau dann, wenn die zuständigen Behörden die Ausrichtung untersagen, ein Reiseverbot herrscht oder eine offizielle Reisewarnung für die betroffene Region vorliegt. Der Veranstalter zahlt den gesamten eingezahlten Teilnehmerpreis ohne Abzüge unverzüglich zurück.
  2. Der Veranstalter kann den Vertrag ohne Einhaltung einer Frist kündigen, wenn der Teilnehmer die Durchführung der Reise ungeachtet einer Abmahnung durch den Veranstalter nachhaltig stört oder wenn er sich in solchem Maße vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist. Kündigt der Veranstalter den Vertrag auf, so behält der Veranstalter den Anspruch auf den Teilnahmepreis abzüglich des Wertes der ersparten Aufwendungen sowie der ersparten Vorteile, die sich aus einer anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistungen ergeben.
  3. Der Hotelier/ Eigentümer/Betreiber der gebuchten Unterkunft/Sportanlage kann dem Kunden jederzeit aus wichtigem Grund ein Hausverbot erteilen. Der Kunde ist verpflichtet ein ausgesprochenes Hausverbot unverzüglich dem Veranstalter per E-Mail mitzuteilen.

 

8. Pflichten des Kunden

  1. Hat der Kunde die erforderlichen Reiseunterlagen (z.B. E-Ticket-Belege, Hotel-Voucher) trotz fristgerechter Zahlung des Reisepreises nicht bis sieben Tage vor Reisebeginn erhalten so hat er den Veranstalter unverzüglich darüber zu informieren. Dieses gilt mit Ausnahme von kurzfristigen Buchungen.
  2. Der Reisende ist verpflichtet, auftretende Mängel unverzüglich dem Veranstalter anzuzeigen und Abhilfe zu verlangen. Dieses ist Pflicht des Kunden. Unterlässt der Reisende die Mängelanzeige schuldhaft, so hat er keinen Anspruch auf eine Minderung des Reisepreises. Der Veranstalter hat für Abhilfe zu sorgen, wenn dies möglich ist und es die Gegebenheiten zulassen.
  3. Gepäckverspätungen und -beschädigungen sind direkt vor Ort mit der zugehörigen Fluggesellschaft zu klären. Der Veranstalter kann nur unterstützend eingreifen.

 

10. Haftung, Ausschluss von Ansprüchen und Verjährung 

  1. Die vertragliche Haftung für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Teilnehmerpreis (pro Person) beschränkt, soweit ein Schaden des Teilnehmers weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wurde oder wir für einen dem Teilnehmer entstandenen Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich sind. Haftungseinschränkende oder haftungsausschließende gesetzliche Vorschriften, die auf internationalen Übereinkommen beruhen und auf die sich ein von uns eingesetzter Leistungsträger berufen kann, gelten auch zu unseren Gunsten. Für alle gegen den Veranstalter gerichteten Schadensersatzansprüche aus unerlaubter Handlung, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, ist die Haftung für Sachschäden auf die Höhe des dreifachen Teilnehmerpreises (pro Person und Veranstaltung) beschränkt.
  2. Der Veranstalter haftet nicht für Leistungsstörungen, Personen und Sachschäden in Zusammenhang mit Fremdleistungen, die lediglich vermittelt werden und in der Ausschreibung ausdrücklich als solche gekennzeichnet werden (z.B. Ausflüge; Rundfahrten, Besuch von Parks und sonstigen Freizeiteinrichtungen).
  3. Der Veranstalter haftet generell nicht bei höherer Gewalt.
  4. Die Beteiligung an Sport- und anderen Freizeitaktivitäten müssen die Teilnehmer und Mitreisenden selbst verantworten. Sportanlagen, Geräte und Fahrzeuge sollten Sie vor Inanspruchnahme überprüfen. Für Unfälle, die bei Sportveranstaltungen und anderen Freizeitaktivitäten auftreten, haftet der Veranstalter nur, wenn das Unternehmen ein Verschulden trifft. Der Veranstalter empfiehlt den Abschluss einer Unfall-Versicherung.
  5. Jeder Teilnehmer/Mitreisende ist verpflichtet, bei Leistungsstörungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen daran mitzuwirken, evtl. Schäden zu vermeiden oder gering zu halten. Mängel und Störungen sind den Mitarbeitern sofort mitzuteilen, der Veranstalter empfiehlt die Schriftform. Kommt ein Teilnehmer/Mitreisender durch eigenes Verschulden dieser Verpflichtung nicht nach, so stehen ihm Ansprüche insoweit nicht zu.
  6. Mitarbeiter vor Ort sind nicht berechtigt, Ansprüche jeglicher Art anzuerkennen. Ansprüche jeglicher Art sind bei dem/der jeweiligen Leitung befugten Vertreter/in von dem Veranstalter vor Ort vorzutragen. Der Veranstalter empfiehlt die Schriftform.
  7. Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung der gebuchten Reise sind innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Reise bei dem Veranstalter geltend zu machen. Wir empfehlen die Schriftform. Nach Ablauf der Frist können Sie Ansprüche nur geltend machen, wenn Sie ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist gehindert waren. Ihre Ansprüche aus diesem Vertrag verjähren, ausdrücklich abweichend von der gesetzlichen Regelung, in einem Jahr. Die Verjährung beginnt mit dem Tag, an dem die Veranstaltung dem Vertrag nach enden sollte.

 

11. Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften

  1. Der Veranstalter unterrichtet die Staatsangehörigen eines Staates der Europäischen Union, in dem die Reise angeboten wird, über die Gesetzeslage und Bestimmungen von Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften vor Vertragsabschluss sowie über deren evtl. Änderungen vor Reiseantritt. Für Angehörige anderer Staaten gibt das zuständige Konsulat Auskunft. Besonderheiten wie Doppelstaatsbürgerschaft, Staatenlosigkeit oder andere werden durch den Veranstalter nicht berücksichtigt.
  2. Der Reisende ist für die Einhaltung aller für die Durchführung der Reise wichtigen Vorschriften selbst verantwortlich. Alle Nachteile, die aus der Nichtbefolgung dieser Vorschriften entstehen, gehen zu seinen Lasten, ausgenommen, wenn sie durch eine schuldhafte falsche Information durch den Veranstalter bedingt sind. Sollten Einreisevorschriften einzelner Länder vom Reisenden nicht eingehalten werden, oder sollte ein Visum durch das Verschulden des Reisenden nicht rechtzeitig durch die diplomatische Vertretung erteilt werden, so dass der Reisende deshalb an der Reise verhindert ist, haftet der Veranstalter nicht.

 

12. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen

  1. Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen begründet nicht die Unwirksamkeit des Reisevertrages im übrigen.

 

13. Informationspflichten über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens

  1. Die EU-Verordnung zur Unterrichtung von Fluggästen über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens (EU 2111/05) verpflichtet den Veranstalter, den Kunden über die Identität der ausführenden Fluggesellschaft(en) sämtlicher im Rahmen der gebuchten Reisen zu erbringen und über die Flugbeförderungsleistungen bei der Buchung zu informieren. Steht bei der Buchung die ausführende Fluggesellschaft noch nicht fest, so nennt der Veranstalter dem Kunden die Fluggesellschaft bzw. die Fluggesellschaften, die wahrscheinlich den Flug durchführen wird bzw. werden. Sobald dem Veranstalter bekannt ist, welche Fluggesellschaft den Flug durchführen wird, wird der Kunde von diesem darüber informiert. Wechselt die dem Kunden als ausführende Fluggesellschaft genannte Fluggesellschaft, hat der Veranstalter den Kunden über diesen Wechsel zu informieren. Der Veranstalter hat unverzüglich alle angemessenen Schritte einzuleiten, um sicherzustellen, dass der Kunde so rasch wie möglich über den Wechsel unterrichtet wird.
  2. Dem Veranstalter ist es untersagt, dem Kunden Flüge mit Fluggesellschaften anzubieten, die einem EU-Betriebsverbot unterliegen. Die Liste der Fluggesellschaften mit EU- Betriebsverbot („Black List“) ist auf folgender Internetseite ab- rufbar: http://ec.europa.eu/transport/modes/air/safety/air- ban/index_de.htm.

 

14. Sonstiges

  1. Die Kunden sind dafür verantwortlich, die notwendigen Informationen, die für die Organisation der Reise erforderlich sind, zur Verfügung zu stellen (z.B. Informationen zu Allergien, Essgewohnheiten, Behinderungen, Teilnehmerlisten etc.).
  2. Fällt vor Ort Kurtaxe an, ist diese, falls im Vorfeld nicht anders vereinbart, direkt vor Ort zu bezahlen.
  3. Mit Abschluss des Reisevertrags tritt der Anmelder im Namen Aller die Bildrechte an den Veranstalter ab. 

 

15. Anwendbares Recht und Gerichtsstand

  1. Für alle Klagen und Verhandlungen gilt ausschließlich deutsches Recht.
  2. Gerichtsstand ist Hamburg.

 

16. Schlussbestimmung

  1. Die Bedingungen gelten für alle Absprachen zwischen dem Veranstalter und dem Kunden, ungeachtet der Domizile aller beteiligten Parteien und dem Ort, an dem der Vertrag zustande gekommen ist, sowie dem Ort, an dem die Leistung erbracht werden soll.
  2. Schriftliche Mitteilungen sind an folgende Anschrift zu richten:


          trainingslager.com – teamtravel GmbH
          Geschäftsführer: Fabian Schlupp
          Kleiner Schäferkamp 35b
          20357 Hamburg

AGB

Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für den Reisevertrag zwischen dem Kunden und dem Reiseveranstalter teamtravel GmbH – nachstehend „der Veranstalter“ genannt -, sofern dieser wirksam vereinbart wurde.

Die allgemeinen Geschäftsbedingungen ergänzen die gesetzlichen Vorschriften in §§ 651a bis m BGB und die Informationsvorschriften für Reiseveranstalter in §§ 4-11 BGB-InfoV.

Die allgemeinen Geschäftsbedingungen finden keine Anwendung, sofern der Veranstalter lediglich als Vermittler für einzelne Reiseleistungen auftritt und den Kunden gesondert darauf hinweist.

 

1. Vertragsabschluss

  1. Der Veranstalter bietet über seine Homepage oder andere Werbemittel Gruppenreisen an. Mit Ihrer Anmeldung bieten Sie dem Veranstalter den Abschluss eines Vertrages zur Teilnahme an der gewünschten Reise verbindlich an. Der Vertrag kommt zustande, wenn wir Ihnen die Buchung der Reise schriftlich bestätigen. Eine Bestätigung per Email ist hierbei ausreichend. Telefonische und mündliche Absprachen werden erst verbindlich, wenn sie von uns schriftlich bestätigt werden. 
  2. Die Anmeldung erfolgt durch den Anmelder auch für alle in der Anmeldung/Listen mit aufgeführten Teilnehmer, für deren Vertragsverpflichtung der Anmelder wie für eigene Verpflichtungen einsteht.
  3. Sollte die Buchung nicht gemäß Anmeldung realisierbar sein, so erhält der Kunde ein angepasstes Angebot. An dieses Angebot ist der Veranstalter zehn Tage gebunden.

 

2. Leistung

  1. Die Leistungsverpflichtung des Veranstalters ergibt sich ohne Ausnahme aus der Buchungsbestätigung, des Angebots sowie der aktuellen Reiseinformationen im Internet unter Berücksichtigung sämtlicher darin enthaltener Informationen, Erläuterungen und Hinweise.
  2. Der Veranstalter haftet nicht für Auskünfte der beteiligten Drittanbieter wie Hotels oder Fluggesellschaften.
  3. Der Veranstalter ist nur berechtigt Änderungen oder Abweichungen gewisser Reiseleistungen vorzunehmen, wenn diese den gesamt gebuchten Reiseablauf nicht beeinflussen und beeinträchtigen. In jedem Fall ist der Veranstalter in der Pflicht den Kunden jede nachträgliche Änderung schriftlich mitzuteilen und zu begründen.
  4. Bei gravierenden Änderungen der gebuchten Leistungen, hat der Kunde das Recht vom Reisevertag zurückzutreten oder die Buchung einer gleichen oder höherwertigen Reise zu verlangen. Mündliche Forderungen sind in diesem Fall nicht gültig.
  5. Angaben über die erlaubten Gepäckstücke ( dies schließt sowohl Handgepäck als auch aufgegebene Gepäckstücke mit ein) werden im Angebot schriftlich mitgeteilt und sind je nach Transportgesellschaft unterschiedlich.
  6. Sollte die Nutzung von Sportanlagen im Reisepreis inkludiert sein so gilt folgendes als vereinbart: Die Feststellung der Unbespielbarkeit der Sportanlage obliegt dem jeweiligen Betreiber der Sportanlage/-n. Sofern eine Nutzung der gebuchten Sportanlage nicht möglich sein, stellt dies ein Reisemangel dar, für den dem Kunden eine Minderung des Reisepreises gemäß §651m BGB in der Höhe der tatsächlich ersparten Aufwendungen zusteht. Ein darüber hinaus gehender Schadensersatz gemäß §651n BGB ist ausgeschlossen.

 

3. Bezahlung

  1. Nach Übergabe des Sicherungsscheins und Vetragsabschluss ist eine Anzahlung in Höhe von 20% des Reisepreises fällig. 
  2. Die Reiseunterlagen erhält der Kunde 10 Tage nach erfolgter Restzahlung.
  3. Der Restbetrag in Höhe von 80 % des Reisepreises wird, wenn in der Buchungsbestätigung nicht anders angegeben, spätestens vier Wochen vor Reisebeginn fällig.
  4. Der Veranstalter kann in der Buchungsbestätigung auch auf eine frühere Zahlung des Restbetrages hinweisen.
  5. Bei kurzfristigen Buchungen ist eine Zahlung über den gesamten Reisepreis unmittelbar nach Vetragsabschluss und Übersendung des Sicherungsscheins zu leisten.

 

4. Preisänderung

  1. Der Veranstalter behält sich Änderungen des Reisepreises, vor Vertragsabschluss aufgrund einer Erhöhung der Beförderungskosten, der Abgaben für bestimmte Leistungen, wie Hafen- oder Flughafengebühren, Luftsicherheitskosten oder Einreisegebühren, Steuererhöhungen auf gebuchte Leistungen oder einer Änderung der für die betreffende ende Reise geltenden Wechselkurse nach Veröffentlichung des Prospektes oder der Ausschreibung, vor. Diese Erhöhung darf maximal 5% des Gesamtreisepreises betragen. Sollte die Preisehöhung höher als 5% ausfallen so darf der Kunde von der Reise zurücktreten.
  2. Die Preiserhöhung darf nur bis 21 Tage vor Reiseantritt erfolgen und muss dem Kunden unverzüglich nach Bekanntgabe mitgeteilt werden. 
  3. Der Kunde hat seine Rechte unverzüglich geltend zu machen, maximal 10 Tage nach Mitteilung der Änderung.

 

5. Stornierung, Umbuchungen oder Rücktritt durch den Kunden

  1. Der Kunde kann jederzeit vor Reisebeginn von der Reise zurücktreten. Der Rücktritt ist gegenüber dem Veranstalter schriftlich an die Geschäftsadresse der teamtravel GmbH zu erklären, ein Rücktritt per Email reicht nicht aus. Der Kunde sollte den Rücktritt schriftlich begründen.
  2. Tritt der Kunde die Reise nicht an oder tritt er vor Reisebeginn zurück, so verliert der Veranstalter den Anspruch auf den Reisepreis. Der Veranstalter kann, soweit der Rücktritt nicht durch Verschuldung des Veranstalters zu begründen ist oder ein Fall höherer Gewalt vorliegt, eine angemessene Entschädigung für die bis zum Rücktritt getroffenen Reisevorkehrungen und seine Aufwendungen in Abhängigkeit von dem jeweiligen Reisepreis verlangen. Bei Berechnung des Ersatzes sind gewöhnlich ersparte Aufwendungen und eine gewöhnlich mögliche anderweitige Verwendung der Veranstaltungsleistungen zu berücksichtigen. Es bleibt Ihnen unbenommen, den Nachweis zu führen, dass im Zusammenhang mit dem Rücktritt oder Nichtantritt der Reise keine oder wesentlich niedrigere Kosten entstanden sind, als die von uns in der Pauschale (siehe 5.2) ausgewiesenen Kosten.
  3. Folgende Kosten sind zuzüglich zu der Bearbeitungsgebühr von 25,- Euro pro Buchungsvorgang beim Rücktritt (auch einzelner Personen) von der Veranstaltung in der Regel zu zahlen:

          – bis 60 Tage vor dem Veranstaltungsbeginn: 10% des Teilnehmerpreises

          – vom 59. bis zum 31. Tag vor dem Veranstaltungsbeginn: 25% des Teilnehmerpreises (pro Person) 

          – vom 30. bis zum 16. Tag vor dem Veranstaltungsbeginn: 60% des Teilnehmerpreises (pro Person) 

          – ab dem 15. Tag vor Veranstaltungsbeginn: 90% des Teilnehmerpreises (pro Person) 

          – bei Nichterscheinen bei Veranstaltungsbeginn: 100% des Teilnehmerpreises (pro Person) 

  1. Sonderangebote/Pakete, einzelne Reisebausteine sowie individuell ausgearbeitete Reisen können spezielleren Stornierungsbedingungen unterliegen. Hierauf wird in dem jeweiligen Angebot gesondert hingewiesen.
  2. Sollte die konkrete Entschädigung höher ausfallen als die obenstehende Pauschale so behält sich der Veranstalter vor diese einzufordern. Der Veranstalter muss dieses begründen und nachweisen.
  3. Der Kunde kann jederzeit eine Änderung der Teilnehmerzahl anfragen. Sofern teamtravel den Wunsch erfüllen kann, wird die Buchungsbestätigung geändert. Für diesen Vorgang wird eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr in Höhe von 15,-EUR verlangt.

 

6. Nicht in Anspruch genommene Leistungen:

  1. Nimmt der Reisende die Reiseleistungen aus von ihm zu vertretenen Gründen nicht in Anspruch, hat er keinen Anspruch auf eine anteilige Erstattung des Reisepreises. Der Veranstalter verpflichtet sich jedoch, sich bei den Leistungsträgern um die Erstattung der ersparten Aufwendungen zu bemühen.

 

7. Änderungen oder Rücktritt durch den Veranstalter

  1. Absage der Reise aufgrund höherer Gewalt / Covid-19 – Der Veranstalter geht davon aus, dass alle Reisen wie gewohnt stattfinden werden. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass dies nicht möglich ist, wird der Veranstalter einzelne Reisen absagen. Eine Absage erfolgt genau dann, wenn die zuständigen Behörden die Ausrichtung untersagen, ein Reiseverbot herrscht oder eine offizielle Reisewarnung für die betroffene Region vorliegt. Der Veranstalter zahlt den gesamten eingezahlten Teilnehmerpreis ohne Abzüge unverzüglich zurück.
  2. Der Veranstalter kann den Vertrag ohne Einhaltung einer Frist kündigen, wenn der Teilnehmer die Durchführung der Reise ungeachtet einer Abmahnung durch den Veranstalter nachhaltig stört oder wenn er sich in solchem Maße vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist. Kündigt der Veranstalter den Vertrag auf, so behält der Veranstalter den Anspruch auf den Teilnahmepreis abzüglich des Wertes der ersparten Aufwendungen sowie der ersparten Vorteile, die sich aus einer anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistungen ergeben.
  3. Der Hotelier/ Eigentümer/Betreiber der gebuchten Unterkunft/Sportanlage kann dem Kunden jederzeit aus wichtigem Grund ein Hausverbot erteilen. Der Kunde ist verpflichtet ein ausgesprochenes Hausverbot unverzüglich dem Veranstalter per E-Mail mitzuteilen.

 

8. Pflichten des Kunden

  1. Hat der Kunde die erforderlichen Reiseunterlagen (z.B. E-Ticket-Belege, Hotel-Voucher) trotz fristgerechter Zahlung des Reisepreises nicht bis sieben Tage vor Reisebeginn erhalten so hat er den Veranstalter unverzüglich darüber zu informieren. Dieses gilt mit Ausnahme von kurzfristigen Buchungen.
  2. Der Reisende ist verpflichtet, auftretende Mängel unverzüglich dem Veranstalter anzuzeigen und Abhilfe zu verlangen. Dieses ist Pflicht des Kunden. Unterlässt der Reisende die Mängelanzeige schuldhaft, so hat er keinen Anspruch auf eine Minderung des Reisepreises. Der Veranstalter hat für Abhilfe zu sorgen, wenn dies möglich ist und es die Gegebenheiten zulassen.
  3. Gepäckverspätungen und -beschädigungen sind direkt vor Ort mit der zugehörigen Fluggesellschaft zu klären. Der Veranstalter kann nur unterstützend eingreifen.

 

10. Haftung, Ausschluss von Ansprüchen und Verjährung 

  1. Die vertragliche Haftung für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Teilnehmerpreis (pro Person) beschränkt, soweit ein Schaden des Teilnehmers weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wurde oder wir für einen dem Teilnehmer entstandenen Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich sind. Haftungseinschränkende oder haftungsausschließende gesetzliche Vorschriften, die auf internationalen Übereinkommen beruhen und auf die sich ein von uns eingesetzter Leistungsträger berufen kann, gelten auch zu unseren Gunsten. Für alle gegen den Veranstalter gerichteten Schadensersatzansprüche aus unerlaubter Handlung, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, ist die Haftung für Sachschäden auf die Höhe des dreifachen Teilnehmerpreises (pro Person und Veranstaltung) beschränkt.
  2. Der Veranstalter haftet nicht für Leistungsstörungen, Personen und Sachschäden in Zusammenhang mit Fremdleistungen, die lediglich vermittelt werden und in der Ausschreibung ausdrücklich als solche gekennzeichnet werden (z.B. Ausflüge; Rundfahrten, Besuch von Parks und sonstigen Freizeiteinrichtungen).
  3. Der Veranstalter haftet generell nicht bei höherer Gewalt.
  4. Die Beteiligung an Sport- und anderen Freizeitaktivitäten müssen die Teilnehmer und Mitreisenden selbst verantworten. Sportanlagen, Geräte und Fahrzeuge sollten Sie vor Inanspruchnahme überprüfen. Für Unfälle, die bei Sportveranstaltungen und anderen Freizeitaktivitäten auftreten, haftet der Veranstalter nur, wenn das Unternehmen ein Verschulden trifft. Der Veranstalter empfiehlt den Abschluss einer Unfall-Versicherung.
  5. Jeder Teilnehmer/Mitreisende ist verpflichtet, bei Leistungsstörungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen daran mitzuwirken, evtl. Schäden zu vermeiden oder gering zu halten. Mängel und Störungen sind den Mitarbeitern sofort mitzuteilen, der Veranstalter empfiehlt die Schriftform. Kommt ein Teilnehmer/Mitreisender durch eigenes Verschulden dieser Verpflichtung nicht nach, so stehen ihm Ansprüche insoweit nicht zu.
  6. Mitarbeiter vor Ort sind nicht berechtigt, Ansprüche jeglicher Art anzuerkennen. Ansprüche jeglicher Art sind bei dem/der jeweiligen Leitung befugten Vertreter/in von dem Veranstalter vor Ort vorzutragen. Der Veranstalter empfiehlt die Schriftform.
  7. Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung der gebuchten Reise sind innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Reise bei dem Veranstalter geltend zu machen. Wir empfehlen die Schriftform. Nach Ablauf der Frist können Sie Ansprüche nur geltend machen, wenn Sie ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist gehindert waren. Ihre Ansprüche aus diesem Vertrag verjähren, ausdrücklich abweichend von der gesetzlichen Regelung, in einem Jahr. Die Verjährung beginnt mit dem Tag, an dem die Veranstaltung dem Vertrag nach enden sollte.

 

11. Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften

  1. Der Veranstalter unterrichtet die Staatsangehörigen eines Staates der Europäischen Union, in dem die Reise angeboten wird, über die Gesetzeslage und Bestimmungen von Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften vor Vertragsabschluss sowie über deren evtl. Änderungen vor Reiseantritt. Für Angehörige anderer Staaten gibt das zuständige Konsulat Auskunft. Besonderheiten wie Doppelstaatsbürgerschaft, Staatenlosigkeit oder andere werden durch den Veranstalter nicht berücksichtigt.
  2. Der Reisende ist für die Einhaltung aller für die Durchführung der Reise wichtigen Vorschriften selbst verantwortlich. Alle Nachteile, die aus der Nichtbefolgung dieser Vorschriften entstehen, gehen zu seinen Lasten, ausgenommen, wenn sie durch eine schuldhafte falsche Information durch den Veranstalter bedingt sind. Sollten Einreisevorschriften einzelner Länder vom Reisenden nicht eingehalten werden, oder sollte ein Visum durch das Verschulden des Reisenden nicht rechtzeitig durch die diplomatische Vertretung erteilt werden, so dass der Reisende deshalb an der Reise verhindert ist, haftet der Veranstalter nicht.

 

12. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen

  1. Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen begründet nicht die Unwirksamkeit des Reisevertrages im übrigen.

 

13. Informationspflichten über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens

  1. Die EU-Verordnung zur Unterrichtung von Fluggästen über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens (EU 2111/05) verpflichtet den Veranstalter, den Kunden über die Identität der ausführenden Fluggesellschaft(en) sämtlicher im Rahmen der gebuchten Reisen zu erbringen und über die Flugbeförderungsleistungen bei der Buchung zu informieren. Steht bei der Buchung die ausführende Fluggesellschaft noch nicht fest, so nennt der Veranstalter dem Kunden die Fluggesellschaft bzw. die Fluggesellschaften, die wahrscheinlich den Flug durchführen wird bzw. werden. Sobald dem Veranstalter bekannt ist, welche Fluggesellschaft den Flug durchführen wird, wird der Kunde von diesem darüber informiert. Wechselt die dem Kunden als ausführende Fluggesellschaft genannte Fluggesellschaft, hat der Veranstalter den Kunden über diesen Wechsel zu informieren. Der Veranstalter hat unverzüglich alle angemessenen Schritte einzuleiten, um sicherzustellen, dass der Kunde so rasch wie möglich über den Wechsel unterrichtet wird.
  2. Dem Veranstalter ist es untersagt, dem Kunden Flüge mit Fluggesellschaften anzubieten, die einem EU-Betriebsverbot unterliegen. Die Liste der Fluggesellschaften mit EU- Betriebsverbot („Black List“) ist auf folgender Internetseite ab- rufbar: http://ec.europa.eu/transport/modes/air/safety/air- ban/index_de.htm.

 

14. Sonstiges

  1. Die Kunden sind dafür verantwortlich, die notwendigen Informationen, die für die Organisation der Reise erforderlich sind, zur Verfügung zu stellen (z.B. Informationen zu Allergien, Essgewohnheiten, Behinderungen, Teilnehmerlisten etc.).
  2. Fällt vor Ort Kurtaxe an, ist diese, falls im Vorfeld nicht anders vereinbart, direkt vor Ort zu bezahlen.
  3. Mit Abschluss des Reisevertrags tritt der Anmelder im Namen Aller die Bildrechte an den Veranstalter ab. 

 

15. Anwendbares Recht und Gerichtsstand

  1. Für alle Klagen und Verhandlungen gilt ausschließlich deutsches Recht.
  2. Gerichtsstand ist Hamburg.

 

16. Schlussbestimmung

  1. Die Bedingungen gelten für alle Absprachen zwischen dem Veranstalter und dem Kunden, ungeachtet der Domizile aller beteiligten Parteien und dem Ort, an dem der Vertrag zustande gekommen ist, sowie dem Ort, an dem die Leistung erbracht werden soll.
  2. Schriftliche Mitteilungen sind an folgende Anschrift zu richten:


          trainingslager.com –
          teamtravel GmbH
          Geschäftsführer: Fabian Schlupp
          Kleiner Schäferkamp 35b
          20357 Hamburg

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